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Finale Vorbereitungsphase eingeläutet

  • vor 1 Tag
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Am Wochenende absolvierte Sparkasse Schwaz Handball Tirol ein weiteres Testspiel, traf in Brixen (Südtirol) auf den deutschen Drittligisten SG Regensburg. Im „Adler-Duell“ behielten die Schwazer mit 34:31 (21:20) die Oberhand. Am Mittwoch geht es im vorletzten Test zu Hause gegen Viertligist HT München (20 Uhr, Osthalle).


Die Adler aus Regensburg hielten sich für ein Trainingslager in Südtirol auf, die Adler aus Tirol nutzten das, um sich mit dem Drittliga-Aufsteiger aus Bayern zu messen. Bei Sparkasse Schwaz Handball Tirol fehlten Filip Peric, Robin Leunissen und Philipp Jochimsen. Nach einer trefferreichen ersten Halbzeit führte das Team von Coach Christoph Jauernik mit 21:20, nach 60 intensiven Minuten setzte sich der ÖHB-Cup-Sieger von 2025 mit 34:31 durch.


Am darauffolgenden Tag ging es für die Mannschaft in der Silberregion Karwendel auf den Berg, seit heute Montag läuft die drittletzte Vorbereitungswoche. Am Samstag, 5. September (18:30 Uhr) starten die Adler auswärts bei Meister roomz JAGS Vöslau in die neue Saison der HLA MEISTERLIGA. Am Mittwoch steht das vorletzte Testspiel auf dem Programm, in der Osthalle empfängt man Viertligist HT München (20 Uhr). Am 27. August steigt die Generalprobe auswärts ebenfalls gegen den Verein aus Oberbayern (20:30 Uhr).


Adler-Trainer Christoph Jauernik: „Es war wie erwartet eine sehr warme Halle in Brixen. Und es war ein gutes Testspiel gegen eine spielstarke Mannschaft, die in die dritte Liga aufgestiegen ist. Wir haben uns in der Abwehr in der zweiten Halbzeit ein Stück weit gesteigert, hatten vor allen Dingen im ersten Abschnitt doch ein paar Situationen, in denen der Gegner mit dem dritten und vierten Anlauf noch irgendwie durchgekommen ist. Zusätzlich haben sie ein hohes Tempo angeschlagen, wie wir auch. Von daher kam das Halbzeitergebnis zustande. Im Angriff waren wir sehr klar, haben wir viele gute Möglichkeiten rausgespielt. Das ist in der zweiten Halbzeit, auch aufgrund der Müdigkeit, nicht durchgängig gelungen, aber dank der Steigerung in der Abwehr konnten wir uns am Ende dann durchsetzen.“


 
 
 

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